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Schlaf und Erholung

Schlafdauer nach Alter: Wie viele Stunden Schlaf sind empfohlen?

Für Erwachsene bis 60 Jahre empfehlen die Fachgesellschaften AASM und SRS regelmäßig mindestens 7 Stunden Schlaf pro Nacht 1. Die National Sleep Foundation nennt 7 bis 9 Stunden, für ältere Erwachsene 7 bis 8 Stunden 2. In Deutschland schlafen an Wochentagen 39,6 % der Erwachsenen weniger als sieben Stunden 3. Der persönliche Bedarf variiert.

Das Wichtigste in Zahlen

  • Mindestens 7 Stunden pro Nacht: Richtwert von AASM und SRS für Erwachsene, regelmäßig geschlafen. 1
  • 7 bis 9 Stunden für junge Erwachsene und Erwachsene, 7 bis 8 Stunden für ältere Erwachsene (National Sleep Foundation). 2
  • 39,6 % der Erwachsenen in Deutschland schlafen an Wochentagen weniger als sieben Stunden, am Wochenende 22,7 % (RKI, GEDA 2023, Selbstangaben). 3
  • Jugendliche: 8 bis 10 Stunden, Schulkinder von 6 bis 12 Jahren: 9 bis 12 Stunden (CDC). 4

Wie viel Schlaf ist in welchem Alter empfohlen?

Der Schlafbedarf ändert sich im Lauf des Lebens: Säuglinge schlafen den größten Teil des Tages, Jugendliche brauchen mehr als Erwachsene, und ab etwa 65 Jahren liegt der Richtwert wieder etwas niedriger 4. Die folgende Tabelle gibt die Empfehlungen der US-Gesundheitsbehörde CDC wieder. Die Werte sind Richtwerte für gesunde Menschen.

Empfohlene Schlafdauer pro Tag nach Alter (CDC)
AltersgruppeAlterEmpfohlene Stunden pro Tag
Neugeborene0 bis 3 Monate14 bis 17
Säuglinge4 bis 12 Monate12 bis 16 (mit Nickerchen)
Kleinkinder1 bis 2 Jahre11 bis 14
Vorschulkinder3 bis 5 Jahre10 bis 13
Schulkinder6 bis 12 Jahre9 bis 12
Jugendliche13 bis 17 Jahre8 bis 10
Erwachsene18 bis 60 Jahre7 oder mehr
Erwachsene61 bis 64 Jahre7 bis 9
Erwachseneab 65 Jahren7 bis 8

Quelle: CDC, Seite „About Sleep“, unverändert übernommen und ins Deutsche übersetzt. Angaben für Kinder bis 5 Jahre einschließlich Nickerchen.

Empfohlene Schlafdauer nach AltersgruppeWaagerechte Skala von 6 bis 18 Stunden pro Tag: Neugeborene 14 bis 17, Säuglinge 12 bis 16, Kleinkinder 11 bis 14, Vorschulkinder 10 bis 13, Schulkinder 9 bis 12, Jugendliche 8 bis 10, Erwachsene 7 bis 9, ab 65 Jahren 7 bis 8 Stunden.681012141618Neugeborene14 bis 17Säuglinge12 bis 16Kleinkinder11 bis 14Vorschulkinder10 bis 13Schulkinder9 bis 12Jugendliche8 bis 10Erwachsene bis 607 oder mehrab 65 Jahren7 bis 8Stunden pro Tag
Empfohlene Schlafdauer pro Tag in Stunden. Eigene Darstellung nach CDC; für Erwachsene bis 60 Jahre nennt die CDC „7 oder mehr“; der Balken hat deshalb kein festes Ende, bis 9 ist nur die Zeichenfläche.

Die Spannen sind Richtwerte für gesunde Menschen. Die National Sleep Foundation hält fest, dass Schlafdauern außerhalb der empfohlenen Spanne angemessen sein können, dass sehr große Abweichungen von der Norm aber selten sind 2. Ob Ihre Schlafdauer zu Ihnen passt, zeigt sich vor allem tagsüber, mehr dazu weiter unten.

Warum nennen Quellen unterschiedliche Zahlen?

Wer mehrere Ratgeber vergleicht, findet leicht abweichende Angaben. Das liegt daran, dass verschiedene Fachgremien eigene Empfehlungen veröffentlicht haben und dass Durchschnittswerte etwas anderes sind als Empfehlungen. Die wichtigsten Unterschiede im Überblick:

Schlafdauer bei Erwachsenen: Angaben verschiedener Quellen
QuelleAltersgruppeAngabeArt der Angabe
AASM und SRS (2015)Erwachsene, 18 bis 60 Jahremindestens 7 StundenKonsensempfehlung 1
National Sleep Foundation (2015)junge Erwachsene und Erwachsene7 bis 9 StundenKonsensempfehlung 2
National Sleep Foundation (2015)ältere Erwachsene7 bis 8 StundenKonsensempfehlung 2
CDC61 bis 64 Jahre / ab 65 Jahren7 bis 9 / 7 bis 8 StundenEmpfehlung 4
IQWiG (Gesundheitsinformation.de)Erwachsene / über 80-Jährigeungefähr 7 / etwa 6 StundenDurchschnittswerte 5

Die Angaben beschreiben unterschiedliche Dinge: Empfehlungen für gesunde Menschen und gemessene Durchschnitte.

Auch bei Kindern weichen die Quellen leicht ab: Die CDC nennt für Schulkinder von 6 bis 12 Jahren 9 bis 12 Stunden 4, die National Sleep Foundation 9 bis 11 Stunden 2. Gesundheitsinformation.de des IQWiG weist darauf hin, dass sich nicht pauschal sagen lässt, wie viel Schlaf ausreicht, und nennt als Durchschnitt für Kinder ab sechs Jahren etwa neun Stunden, für Jugendliche rund acht 5. Beides schließt sich nicht aus: Empfehlung und Durchschnitt beschreiben unterschiedliche Fragen.

Wie viel Schlaf brauchen Erwachsene?

Die American Academy of Sleep Medicine (AASM) und die Sleep Research Society (SRS) haben 2015 eine gemeinsame Empfehlung veröffentlicht: Erwachsene sollen regelmäßig mindestens 7 Stunden pro Nacht schlafen, um die Gesundheit zu fördern 1. Weniger als 7 Stunden regelmäßig wird in dieser Stellungnahme mit ungünstigen Gesundheitsfolgen in Verbindung gebracht 1. Eine feste Obergrenze nennt die Stellungnahme nicht. Sie hält aber fest, dass mehr als 9 Stunden bei jungen Erwachsenen, nach einer Phase von Schlafmangel und bei Krankheit angemessen sein können; für andere Menschen ist unklar, ob so lange Schlafzeiten ein Gesundheitsrisiko sind 1.

Der persönliche Bedarf hängt laut der Stellungnahme von genetischen, verhaltensbedingten, medizinischen und Umweltfaktoren ab 1. Die AOK beschreibt, dass je nach Bedürfnis auch sechs oder zehn Stunden angemessen sein können 6. Als Kurzschläfer bezeichnet sie Menschen, die pro Nacht 4 bis 6,5 Stunden schlafen und sich tagsüber dennoch ausgeruht fühlen 6. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) nennt als Durchschnitt im mittleren Alter etwa 7,5 Stunden und betont, dass der Schlaf „so individuell wie die eigene Handschrift“ ist 7.

Wie viele Menschen in Deutschland schlafen zu kurz?

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat in der Befragung „Gesundheit in Deutschland aktuell“ (GEDA 2023) die Schlafdauer von 8.026 Erwachsenen ab 18 Jahren erfasst. Die Angaben sind Selbstauskünfte zu Zubettgehzeit, Einschlafdauer und Aufwachzeit 3. Als kurz gilt eine Schlafdauer von weniger als sieben Stunden, entsprechend den internationalen Schlafempfehlungen 3.

Anteil Erwachsener mit kurzer Schlafdauer in DeutschlandAnteil der Erwachsenen, die weniger als sieben Stunden pro Nacht schlafen: 39,6 Prozent an Wochentagen, 22,7 Prozent am Wochenende; bei Männern von 45 bis 64 Jahren an Wochentagen 53,0 Prozent.Wochentage, alle Erwachsenen39,6 %Wochenende, alle Erwachsenen22,7 %Wochentage, Männer 45 bis 6453,0 %
Anteil mit weniger als sieben Stunden Schlaf pro Nacht. Eigene Darstellung nach RKI, GEDA 2023 (Selbstangaben, Journal of Health Monitoring 2026).

Der Anteil mit kurzer Schlafdauer beträgt an Wochentagen 39,6 %, am Wochenende 22,7 % 3. Männer sind häufiger betroffen als Frauen, am häufigsten Männer von 45 bis 64 Jahren mit 53,0 % 3. Bei Menschen ab 65 Jahren zeigen sich kaum Unterschiede zwischen Wochentagen und Wochenende 3. Der Unterschied ist laut RKI bei den 18- bis 29-Jährigen besonders groß 3.

Was bedeutet zu wenig oder zu viel Schlaf für die Gesundheit?

Große Auswertungen von Beobachtungsstudien zeigen einen Zusammenhang zwischen sehr kurzer oder sehr langer Schlafdauer und Gesundheitsrisiken. Sie belegen keine Ursache: Wer dauerhaft sehr lang schläft, kann zum Beispiel eine zugrunde liegende Erkrankung haben. Zwei Beispiele:

  • Cappuccio und Kollegen werteten 2010 in einer Meta-Analyse 16 Kohortenstudien mit 1.382.999 Teilnehmenden und 112.566 Todesfällen aus. Kurze Schlafdauer war mit einem höheren Sterberisiko verbunden (relatives Risiko 1,12; 95 %-Konfidenzintervall 1,06 bis 1,18), lange Schlafdauer ebenfalls (relatives Risiko 1,30; 1,22 bis 1,38). Die Schlafdauer wurde per Fragebogen erfasst 8.
  • Yin und Kollegen fanden 2017 in einer Dosis-Wirkungs-Meta-Analyse einen U-förmigen Zusammenhang, mit dem niedrigsten Risiko bei etwa 7 Stunden pro Tag. Das Gesamtsterberisiko stieg um das 1,06-Fache je Stunde unter 7 Stunden und um das 1,13-Fache je Stunde über 7 Stunden 9.

Diese Zahlen beschreiben Gruppen, nicht Einzelpersonen. Sie bedeuten nicht, dass eine Nacht mit sechs Stunden schadet, und sie ersetzen kein ärztliches Gespräch. Die AASM und SRS raten Menschen, die sich Sorgen machen, zu wenig oder zu viel zu schlafen, sich an die Hausarztpraxis zu wenden 1.

Wie verändert sich der Schlaf im Alter?

Mit dem Alter ändert sich nicht nur die Dauer, sondern auch die Struktur des Schlafs. Das BIÖG beschreibt auf dem Portal „Gesund & aktiv älter werden“: Ältere Menschen schlafen leichter, am deutlichsten nimmt der Tiefschlaf ab; die Gesamtschlafzeit ist leicht reduziert, und man wacht häufiger früh am Morgen auf. Diese Veränderungen beschreibt das Portal als normal 7.

Die AOK nennt für ältere Menschen ab 65 Jahren 7 bis 8 Stunden 6. Die Einschlafzeit verlängert sich zwischen dem 20. und 80. Lebensjahr im Durchschnitt um weniger als 10 Minuten 6. Nach IQWiG liegt der Durchschnitt bei über 80-Jährigen bei etwa sechs Stunden 5. Was Tiefschlaf und Schlafphasen sind, erklären die Ratgeber Schlafphasen und Tiefschlaf.

Wann sollte ich ins Bett gehen? Eine Rechenhilfe

Die Empfehlungen beziehen sich auf die Zeit, in der Sie tatsächlich schlafen, nicht auf die Zeit im Bett. Die Bettzeit ergibt sich so: Aufstehzeit minus gewünschte Schlafdauer minus Einschlafzeit. Die folgende Tabelle rechnet das mit einer angenommenen Einschlafzeit von 15 Minuten durch. Die 15 Minuten sind ein Rechenbeispiel, kein Messwert; Ihre eigene Einschlafzeit kann kürzer oder länger sein.

Bettzeit bei 15 Minuten Einschlafzeit (Rechenbeispiel)
Aufstehen umGewünschte SchlafdauerIns Bett um
06:30 Uhr7 Stunden23:15 Uhr
06:30 Uhr8 Stunden22:15 Uhr
06:30 Uhr9 Stunden21:15 Uhr
07:00 Uhr7 Stunden23:45 Uhr
07:00 Uhr8 Stunden22:45 Uhr
07:00 Uhr9 Stunden21:45 Uhr

Eigene Berechnung: Bettzeit = Aufstehzeit minus Schlafdauer minus Einschlafzeit. Kein individueller Zielwert.

Wenn Sie wissen möchten, zu welchen Zeiten sich komplette Schlafzyklen ergeben, hilft der Schlafzyklen-Rechner. Er rechnet im Browser und überträgt keine Daten.

Wie kann ich meine Schlafdauer im Blick behalten?

Ein einfacher Weg ist ein Schlaftagebuch mit Zubettgehzeit, Aufstehzeit und einer kurzen Notiz zur Müdigkeit am Tag, über zwei bis drei Wochen. Wer zusätzlich Messwerte nutzen möchte, kann einen Schlaftracker verwenden. Die Aussagekraft ist dabei begrenzt: In einer Laborstudie mit sieben Verbrauchergeräten (Chinoy und Kollegen, 2021) erkannten die Geräte Schlaf gut, die Einordnung der Schlafstadien war dagegen uneinheitlich 10. Eine ausführliche Einordnung bietet der Ratgeber Schlaftracker: Was sie messen und was nicht.

Weitere Messgrößen rund um die Erholung erklären die Ratgeber zu HRV-Normalwerten und Ruhepuls-Normalwerten.

Wann ein Gespräch mit der Hausärztin oder dem Hausarzt sinnvoll ist

Die Tabelle ersetzt keine Untersuchung. Ein Gespräch ist sinnvoll,

  • wenn Sie in mindestens drei Nächten pro Woche und länger als einen Monat so schlecht schlafen, dass Ihre Lebensqualität leidet: Gesundheitsinformation.de des IQWiG bezeichnet das als Schlafstörung 5;
  • wenn Sie sich tagsüber so müde fühlen, dass Sie den Alltag kaum bewältigen, obwohl Sie genügend Stunden im Bett verbringen;
  • wenn Sie sich Sorgen machen, dass Sie dauerhaft zu wenig oder zu viel schlafen: Die AASM und die SRS raten dazu, in diesem Fall die Hausarztpraxis anzusprechen 1;
  • wenn Ihnen Atemaussetzer im Schlaf oder lautes Schnarchen mit starker Tagesmüdigkeit aufgefallen sind: Das kann auf eine Schlafapnoe hindeuten, die nur ärztlich abgeklärt werden kann 11.

Rechner zum Thema

  • Schlafzyklen-Rechner zeigt Zeiten für komplette Schlafzyklen, direkt im Browser und ohne Datenübertragung.

Häufige Fragen

Wie viele Stunden Schlaf braucht ein Erwachsener?

AASM und SRS empfehlen Erwachsenen regelmäßig mindestens 7 Stunden pro Nacht 1. Die National Sleep Foundation nennt 7 bis 9 Stunden 2. Der persönliche Bedarf hängt von mehreren Faktoren ab 1.

Sind 6 Stunden Schlaf genug?

Unterhalb der Empfehlung: AASM und SRS bringen regelmäßig weniger als 7 Stunden mit ungünstigen Gesundheitsfolgen in Verbindung 1. Die AOK schreibt, je nach Bedürfnis könnten auch sechs Stunden angemessen sein 6. Entscheidend ist, wie erholt Sie sich tagsüber fühlen; bei Zweifeln sprechen Sie mit Ihrer Hausarztpraxis.

Wie viel Schlaf brauchen Kinder und Jugendliche?

Die CDC nennt für Schulkinder von 6 bis 12 Jahren 9 bis 12 Stunden und für Jugendliche von 13 bis 17 Jahren 8 bis 10 Stunden 4. Die National Sleep Foundation nennt für Schulkinder 9 bis 11 Stunden 2.

Wie viel Schlaf braucht man ab 65 Jahren?

Die National Sleep Foundation und die CDC nennen für ältere Erwachsene 7 bis 8 Stunden 2,4. Mit dem Alter nimmt der Tiefschlaf ab, und man wacht häufiger früh auf, was das BIÖG als normale Veränderung beschreibt 7.

Ist es schädlich, mehr als 9 Stunden zu schlafen?

Das ist offen: AASM und SRS halten fest, dass mehr als 9 Stunden bei jungen Erwachsenen, nach Schlafmangel und bei Krankheit angemessen sein können, und dass unklar ist, ob es für andere ein Risiko ist 1. Beobachtungsstudien zeigen bei sehr langer Schlafdauer ein höheres Sterberisiko, ohne die Ursache zu klären 8,9. Bei dauerhaft langem Schlaf mit Müdigkeit sprechen Sie mit Ihrer Hausarztpraxis.

Was ist ein Kurzschläfer?

Die AOK bezeichnet Menschen als Kurzschläfer, die pro Nacht 4 bis 6,5 Stunden schlafen und sich tagsüber dennoch ausgeruht fühlen 6. Wer sich trotz kurzer Nächte müde fühlt, ist nach dieser Beschreibung kein Kurzschläfer.

Kann man Schlaf nachholen?

AASM und SRS nennen längeres Schlafen nach Schlafmangel als mögliche angemessene Ausnahme 1. Ob ein Ausgleich am Wochenende gesundheitlich genügt, klären die ausgewerteten Quellen nicht; das RKI beschreibt lediglich, dass am Wochenende weniger Erwachsene kürzer als sieben Stunden schlafen als unter der Woche 3.

Wie genau misst ein Schlaftracker meine Schlafdauer?

In einer Laborstudie mit sieben Verbrauchergeräten erkannten die Geräte Schlaf gut, die Schlafstadien wurden uneinheitlich bestimmt 10.

Quellen

  1. Recommended Amount of Sleep for a Healthy Adult: A Joint Consensus Statement of the AASM and the SRS, American Academy of Sleep Medicine und Sleep Research Society, Sleep 2015;38(6):843-844 (Watson et al.). Abgerufen am 16. Oktober 2026
  2. National Sleep Foundation's sleep time duration recommendations: methodology and results summary, National Sleep Foundation, Sleep Health 2015 (Hirshkowitz et al.), PubMed. Abgerufen am 16. Oktober 2026. Zusammenfassung (Abstract) gelesen.
  3. Welche Bevölkerungsgruppen schlafen eher zu wenig? Ergebnisse der Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell“ (GEDA 2023), Robert Koch-Institut, Journal of Health Monitoring 2026. Abgerufen am 16. Oktober 2026. Selbstangaben, 8.026 Erwachsene.
  4. About Sleep, Centers for Disease Control and Prevention (CDC). Abgerufen am 16. Oktober 2026
  5. Schlafprobleme und Schlafstörungen (Insomnie), Gesundheitsinformation.de, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Stand 3. Juli 2024. Abgerufen am 16. Oktober 2026
  6. Wie viel Schlaf brauche ich?, AOK, veröffentlicht am 12.08.2026. Abgerufen am 16. Oktober 2026
  7. Gesund & aktiv älter werden: Schlaf und seine Veränderungen, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG, früher BZgA). Abgerufen am 16. Oktober 2026
  8. Sleep duration and all-cause mortality: a systematic review and meta-analysis of prospective studies, Cappuccio et al., Sleep 2010, PubMed. Abgerufen am 16. Oktober 2026. Zusammenfassung (Abstract) gelesen; Beobachtungsstudien.
  9. Relationship of Sleep Duration With All-Cause Mortality and Cardiovascular Events, Yin et al., Journal of the American Heart Association 2017, PubMed. Abgerufen am 16. Oktober 2026. Zusammenfassung (Abstract) gelesen; Beobachtungsstudien.
  10. Performance of seven consumer sleep-tracking devices compared with polysomnography, Chinoy et al., Sleep 2021, PubMed. Abgerufen am 16. Oktober 2026. Zusammenfassung (Abstract) gelesen.
  11. Obstruktive Schlafapnoe, Gesundheitsinformation.de, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Abgerufen am 16. Oktober 2026