Fünf Themenbereiche, nach Alltagsfragen sortiert
Die Ratgeber beantworten Fragen, die sich im Alltag tatsächlich stellen: Was bedeutet dieser Wert? Wie messe ich ihn richtig? Wie genau ist das Messgerät? Und ab wann lohnt sich ein Gespräch mit der Hausärztin oder dem Hausarzt? Jeder Themenbereich hat eine eigene Übersichtsseite, auf der Sie die passende Seite über Ihre Frage finden.
Körperzusammensetzung und Gewicht
BMI, Körperfettanteil, Taillenumfang und Grundumsatz sowie die Frage, wie belastbar die Werte einer Körperanalysewaage sind.
Herz, Schlaf und Erholung
Ruhepuls, Herzfrequenzvariabilität, Sauerstoffsättigung und Schlafphasen: Was gilt als üblich, und was messen Armband und Uhr davon wirklich?
Rücken, Sitzen und Haltung
Richtig sitzen am Schreibtisch, Rückenschmerzen im Büroalltag, Lendenstützen und Bewegungspausen, gestützt auf Leitlinien und Arbeitsschutz.
Selbstständig im Alter
Sturzrisiko, Sturzvorbeugung, Hüftschutz und Gleichgewichtstraining: Orientierung für Seniorinnen, Senioren und ihre Angehörigen.
Erinnerungen und Lebensgeschichte
Lebensgeschichte aufschreiben, Familie befragen, ein Buch daraus machen, mit Hinweisen zu Urheberrecht und Datenschutz.
Alle Ratgeber im Überblick
Die folgende Liste führt Sie von den Übersichtsseiten zu allen einzelnen Ratgebern. Jede Seite lässt sich auch ohne die anderen lesen.
Erinnerungen und Lebensgeschichte
- Zeitzeugeninterview führen: Vorbereitung, Fragen, Aufnahme und Einverständnis
- Lebensgeschichte mit KI schreiben: Möglichkeiten, Risiken und Prüfliste
- Lebensgeschichte aufschreiben: So gehen Sie Schritt für Schritt vor
- Fragen an Oma, Opa und Eltern: Fragenliste für Gespräche über das Leben
- Familienchronik schreiben: Quellen, Aufbau und Rechte Schritt für Schritt
- Erinnerungsbuch gestalten: Aufbau, Vorlage zum Ausfüllen, Druck und Pflichtexemplar
- Erinnerungen von Angehörigen aufzeichnen: Datenschutz, Stimme und Einwilligung
- Biografie schreiben: Anleitung für die eigene Lebensgeschichte
- Biografie schreiben lassen: Ablauf, Kosten und Fallstricke
Herz, Schlaf und Erholung
- Herzrasen nachts: Warnzeichen, Notruf und Abklärung
- Nachts aufwachen: Was normal ist, woran es liegen kann und was Sie tun können
- Schlafhygiene: Welche Regeln es gibt und wie gut sie belegt sind
- Puls zu hoch oder zu niedrig: Ab welchen Werten Sie handeln und wen Sie anrufen
- Sauerstoffsättigung nachts: Was Armband und Pulsoximeter im Schlaf messen
- Herzfrequenz-Erholung: Wie schnell der Puls nach dem Sport sinkt und was das aussagt
- Herzfrequenz in Zone 2: Was der Fettverbrennungspuls wirklich aussagt
- Herzfrequenz im Schlaf: Welche Werte sind nachts typisch?
- EKG am Handgelenk: Was ein Fitnessarmband mit EKG kann und was nicht
- Schlafqualität messen: PSQI, Schlaftagebuch oder Schlafscore?
- Hauttemperatur im Schlaf: Was bedeutet der Wert auf dem Armband?
- Herzfrequenz messen: Brustgurt, Handgelenk oder Oberarm?
- Fitnessarmband, Smartwatch oder Smart-Ring: Wo liegen die Unterschiede?
- VO2max-Tabelle: Werte nach Alter und Geschlecht aus einem US-Register, gemessen und eingeordnet
- Stress und Erholung messen: Was Fragebogen, Cortisol und Armband wirklich zeigen
- Ruhepuls senken: Was belegt ist, wie lange es dauert und wann der Arzt gefragt ist
- REM-Schlaf: Anteil, Dauer, Einflüsse und was Tracker davon anzeigen
- Maximalpuls und Pulszonen: Formeln im Vergleich und ihre Grenzen
- Was die HRV nach den Quellen beeinflusst: Schlaf, Training, Alkohol und Atmung
- HRV messen: Geräte, Zeitpunkt und ein Messprotokoll für vergleichbare Werte
- HRV Normalwerte: Was RMSSD und SDNN nach Alter und Geschlecht zeigen
- Puls messen: So tasten und zählen Sie richtig
- Ruhepuls: Normalwerte nach Alter, bei Frauen und Männern
- Sauerstoffsättigung: Normalwerte, Messung und Grenzen von Pulsoximeter und Smartwatch
- Schlafdauer nach Alter: Wie viele Stunden Schlaf sind empfohlen?
- Schlafphasen: Leichtschlaf, Tiefschlaf und REM, Zyklen und was Tracker davon messen
- Schlaftracker: Was sie messen, wie genau sie sind und was nicht
- Tiefschlaf: Anteil, Alter, Einflüsse und wie verlässlich Tracker ihn messen
Körperzusammensetzung
- Caliper-Zange und Hautfaltenmessung: Methode, Formeln und Grenzen
- Gewicht stagniert beim Abnehmen: Was normal ist und was Sie prüfen können
- Abnehmen ab 60: Gewicht, Muskeln und BMI im Alter
- Abnehmen in den Wechseljahren: was sich verändert und was Studien zeigen
- Körperrekomposition: Fettanteil und Magermasse, was Studien dazu zeigen
- Körperfettwaage richtig benutzen: Wann, wie und unter welchen Bedingungen messen?
- Körperzusammensetzung: Welche Werte für Fett, Wasser, Muskeln und Knochen normal sind
- Körperwasser: Wie viel Prozent sind normal, und was sagt der Waagenwert?
- Knochenmasse bei Frau und Mann: Was die Waage anzeigt und was sie nicht sagt
- Muskelmasse messen: Verfahren, Richtwerte und wie verlässlich die Waage ist
- DEXA oder BIA: Wie Sie Körperfett messen können und was zu wem passt
- Körperfettwaage mit App: Was die App leistet und was mit Ihren Daten passiert
- Körperfettwaage mit Handsensoren: Was die zusätzlichen Elektroden leisten
- Wie oft wiegen? Gewicht vergleichbar messen und Schwankungen einordnen
- Trinkmenge pro Tag: Wie viel Flüssigkeit der Körper braucht
- Sarkopenie: Was Muskelabbau im Alter bedeutet und wie er sich einordnen lässt
- Bauchfett verlieren: Was funktioniert, was nicht und wie schnell
- Bioimpedanzanalyse bei Körperfettwaagen: Wie genau sind die Werte?
- Wie aussagekräftig ist der BMI? Grenzen, Studien und Ergänzungen
- BMI bei Kindern und Jugendlichen: Perzentile statt fester Grenzen
- BMI-Tabelle für Frauen und Männer: Werte, Alter und Grenzen
- Grundumsatz berechnen: Formel, PAL-Wert und Gesamtumsatz
- Idealgewicht berechnen: Formeln, Normalgewicht und ihre Grenzen
- Kaloriendefizit berechnen: Beispiel, Tempo und Grenzen
- Körperanalysewaage: Was die Werte bedeuten und was nicht
- Körperfett messen: Welche Methoden es gibt und wie genau sie sind
- Körperfettanteil: Normalwerte für Frauen und Männer nach Alter
- Körperfettwaage kaufen: Was die Stiftung Warentest prüft und worauf es ankommt
- Personenwaage im Test: Worauf es ankommt und wie Sie richtig wiegen
- Stoffwechsel anregen: Was Studien und Fachleute dazu sagen
- Taillenumfang und Bauchumfang messen: Methode und Werte für Frauen und Männer
- Viszerales Fett: Was es ist, welche Werte gelten und wie Sie es einschätzen
Rücken und Haltung
- Hohlkreuz: Was es ist, woher es kommt und was die Studien zu Rückenschmerzen sagen
- Stehschreibtisch: Wie lange stehen, und wie oft wechseln?
- Handynacken: Was am Nackenschmerz vom Smartphone dran ist
- Nicht-spezifischer Kreuzschmerz: Was die Leitlinie darunter versteht
- Sitzkissen, Keilkissen, Sitzball: Arten, Studienlage und Kaufkriterien
- Rückenschmerzen beim Autofahren: Sitz einstellen, Pausen und Kissen
- Rundrücken: Was er ist, woher er kommt und was Fachstellen dazu sagen
- Nackenschmerzen am Schreibtisch: Ursachen, Warnzeichen und was Studien zeigen
- Ischias und Bandscheibenvorfall: Symptome, Verlauf und Warnzeichen
- Geradehalter und Haltungskorrektor: Was ist über die Wirkung bekannt?
- Ergonomischer Arbeitsplatz: Was Verordnung und DGUV-Regel vorgeben
- Bürostuhl richtig einstellen: Hebel, Reihenfolge und Maße
- Haltung verbessern: Was eine gute Haltung ist und was Studien dazu sagen
- Lendenkissen: Wozu es dient, wo es sitzt und was die Studien sagen
- Richtig sitzen am Schreibtisch: Stuhl, Tisch und Monitor einstellen
- Rückenschmerzen beim Sitzen: Ursachen, Selbsthilfe und Warnzeichen
- Rückenübungen im Büro: Ablauf, Dauer und was Studien zeigen
- Ist Sitzen ungesund? Was Studien zeigen und wie oft Pausen sinnvoll sind
- Nackenstützkissen auswählen: Höhe, Form und Praxistest
Selbstständig im Alter
- Knochendichtemessung: Wie sie abläuft, wann die Kasse zahlt und was sie nicht aussagt
- Angst vor einem Sturz im Alter: Was dahinter steckt und was Studien zeigen
- Stolperfallen in der Wohnung beseitigen: Schwellen, Teppiche, Kabel und Licht
- Sturzmatte für Senioren: Was sie leisten kann und was nicht belegt ist
- Allein wohnen im Alter: Wie Wohnung und Alltag sicherer werden
- Sturzschutz im Alter: Hüftprotektor, Sturzmatte, Airbag, Training und Wohnung im Vergleich
- Osteoporose vorbeugen: Was die Knochen stärkt und wo die meisten Brüche entstehen
- Gleichgewichtstraining für Senioren: Wirkung, Übungen und Sicherheit
- Hüftprotektor: Wie gut schützt er, wer zahlt und was ist mit Airbags?
- Oberschenkelhalsbruch: Symptome, Operation, Reha und Zahlen
- Sturz im Alter: Was tun, wenn jemand gestürzt ist?
- Sturzprävention im Alter: Zahlen, Risikofaktoren und Maßnahmen
- Sturzrisiko erkennen: Fragen, Tests und was ein Ergebnis bedeutet
- Treppenlift-Kosten: Was Kauf, Einbau und Betrieb kosten
Weitere Ratgeber
Rechner zum Ausprobieren
Manche Fragen beantwortet eine eigene Rechnung besser als ein Text. Die Berechnung erfolgt im Browser, die eingegebenen Werte werden nicht gesendet. Jeder Rechner nennt die verwendete Formel und ihre Quelle; die Ergebnisse sind Schätzwerte und keine Diagnose.
- BMI-Rechner: BMI aus Größe und Gewicht, mit der Kategorientabelle der Weltgesundheitsorganisation.
- Grundumsatz berechnen: Kalorienbedarf in Ruhe nach Mifflin-St Jeor (1990) und nach der revidierten Harris-Benedict-Formel (1984).
- Körperfettanteil berechnen: Schätzung aus Hals-, Taillen- und Hüftumfang nach Hodgdon und Beckett (1984).
- VO2max berechnen: zwei Schätzungen aus dem Cooper-Test (1968) oder aus dem Verhältnis der Herzfrequenzen (Uth, 2004).
- Schlafzyklen berechnen: Schlafens- oder Aufwachzeit aus Zyklen von durchschnittlich 90 Minuten.
- Sturzrisiko einschätzen: die zwölf Fragen der CDC-Broschüre „Stay Independent“ mit den veröffentlichten Punkten, um das Sturzrisiko eines Angehörigen einzuschätzen. Das ist keine Diagnose.
So entstehen die Ratgeber
Gesundheitsthemen verlangen Sorgfalt, und dazu gehört, dass Sie nachprüfen können, woher eine Zahl stammt. Für jeden Ratgeber gelten deshalb dieselben Regeln:
- Quellen zuerst. Zahlen und Empfehlungen stammen aus Veröffentlichungen von Institutionen und Fachgesellschaften, zum Beispiel vom Robert Koch-Institut, vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), außerdem aus Leitlinien und Studien. Jede Quelle ist am Seitenende verlinkt, mit dem Datum, an dem wir sie ausgewertet haben.
- Gerechnet, nicht behauptet. Was wir selbst ausrechnen, etwa Gewichtsgrenzen nach Körpergröße oder Beispielwerte, ist als eigene Berechnung gekennzeichnet und mit der Formel nachvollziehbar.
- Keine Heilversprechen. Wir schreiben nicht, dass eine Übung, ein Hilfsmittel oder ein Gerät etwas heilt, lindert oder verhindert. Wo Studien fehlen oder widersprüchlich sind, steht das im Text.
- Sichtbarer Stand. Jede Seite zeigt, wann sie veröffentlicht und zuletzt aktualisiert wurde.
- Produkte getrennt vom Ratgebertext. Wo ein Chutex-Produkt zum Thema passt, steht es in einem abgesetzten Kasten am Ende der Seite, mit den Angaben der Produktseite. Der Ratgebertext bleibt unabhängig davon.
- Ärztlicher Rat vorn. Auf Seiten zu Gesundheitswerten steht, in welchen Fällen ein Gespräch mit der Hausarztpraxis sinnvoll ist.
Auf Seiten zu Gesundheitswerten finden Sie den Hinweis „Medizinische Prüfung läuft.“ Er zeigt, dass die medizinische Prüfung der Texte noch nicht abgeschlossen ist. Bis dahin verstehen Sie die Ratgeber bitte als Orientierung, nicht als Empfehlung für Ihren Einzelfall.
Was die Ratgeber nicht ersetzen
Chutex bietet Produkte an, die zu einzelnen Themen passen, etwa eine Körperanalysewaage, ein Gesundheitsarmband, ein Lendenkissen oder eine Airbag-Weste. Die Angaben zu Ausstattung, Preis und Zweck stehen auf der jeweiligen Produktseite, nicht im Ratgebertext. Alle Produkte finden Sie unter Produkte.
Häufige Fragen
Wer steht hinter den Ratgebern?
Die Ratgeber erscheinen auf der Website von Chutex, einem Unternehmen mit Sitz in Lyon, unter dem Namen Redaktion Chutex. Sie sind auf Deutsch für Leserinnen und Leser in Deutschland geschrieben und nicht aus anderen Sprachen übersetzt.
Ersetzen die Ratgeber ärztlichen Rat?
Nein. Die Ratgeber erklären Werte, Messmethoden und Zusammenhänge. Sie stellen keine Diagnose und geben keine Behandlungsempfehlung für den Einzelfall. Diese Informationen ersetzen nicht den Rat einer medizinischen Fachperson.
Was bedeutet „Medizinische Prüfung läuft“?
Der Hinweis steht auf Seiten zu Gesundheitswerten und zeigt, dass die medizinische Prüfung der Texte noch nicht abgeschlossen ist. Bis dahin sind die Seiten Orientierungshilfen. Welche Quellen einer Aussage zugrunde liegen, sehen Sie am Seitenende.
Wie aktuell sind die Angaben?
Jede Seite zeigt ihr Veröffentlichungs- und ihr Aktualisierungsdatum, und die Quellenliste nennt, wann wir die Quellen ausgewertet haben. Ändern sich Empfehlungen, überarbeiten wir die betroffene Seite und vermerken das neue Datum.
Wie melde ich einen Fehler oder schlage ein Thema vor?
Schreiben Sie uns über die Kontaktseite. Hinweise auf falsche oder veraltete Angaben prüfen wir anhand der Quellen.
Quellen
- Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117, Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), 116117.de. Abgerufen am 16. Oktober 2026. 112 für lebensbedrohliche Notfälle, 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst.