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Selbstständig im Alter

Stolperfallen in der Wohnung beseitigen: Schwellen, Teppiche, Kabel und Licht

Türschwellen, Teppiche und Kabel zählen zu häufigen Auslösern von Stürzen 1. Die Wohnung auf Stolperfallen zu prüfen und diese zu beseitigen, nennt das IQWiG eine einfache Maßnahme 3. Laut Cochrane senken Maßnahmen gegen Gefahrenstellen im Haus die Sturzrate wahrscheinlich um 26 %, bei erhöhtem Sturzrisiko um 38 %; ohne Auswahl nach Risiko zeigte sich kein Hinweis auf weniger Stürze 5.

Das Wichtigste in Zahlen

  • Türschwellen, Teppiche und Kabel: Diese drei Dinge nennt die Aktion DAS SICHERE HAUS als häufige Auslöser von Stürzen im Haushalt. 1
  • 26 % weniger Stürze: So viel bringen Maßnahmen gegen Gefahrenstellen im Haus laut Cochrane (2023) wahrscheinlich im Durchschnitt, 38 % bei Menschen mit erhöhtem Sturzrisiko. 5
  • 5 bis 10 von 100 Stürzen zu Hause enden laut IQWiG mit einer Verletzung wie Knochenbruch, größerer Platzwunde oder Kopfverletzung. 3
  • 23,8 % der Menschen ab 65 Jahren stürzten 2022 mindestens einmal innerhalb von 12 Monaten (RKI, Selbstangaben). 6

Welche Stolperfallen gibt es in der Wohnung?

Das IQWiG nennt als typische Auslöser von Stürzen in der eigenen Wohnung Türschwellen, Stufen, hochstehende Teppichkanten und lose auf dem Boden liegende Kabel; dazu kommen glatte Böden, lose Teppiche sowie Dusche und Badewanne. Auch locker sitzende Hausschuhe, Schuhe mit sehr glatter Sohle und das Laufen auf Socken können das Risiko erhöhen 3. Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) führt Türschwellen, Teppiche und Kabel als häufige Auslöser auf und weist darauf hin, dass es hundertprozentige Sicherheit nicht gibt 1.

Warum die eigenen Stolperfallen oft nicht auffallen, beschreibt die Broschüre von Barmer, DSH und GDV: Nach Jahrzehnten im eigenen Zuhause sinkt das Bewusstsein für die dort lauernden Gefahren 7. Ein Blick mit frischen Augen lohnt sich deshalb, auch in einer vertrauten Wohnung. Die Tabelle ordnet die Hinweise der Fachstellen nach Ort und zeigt, was jeweils infrage kommt.

Stolperfallen nach Ort und was die Fachstellen dazu nennen
OrtStolperfalleWas infrage kommtQuelle
HauseingangFußmatte, Gitterrost, SchwelleFußmatten und Gitterroste in den Boden einlassen, sodass sie bodengleich sind; Gehwege und Eingang gut beleuchten.1,2
ZimmertürenTürschwelleNach Möglichkeit entfernen; sonst optisch vom Boden abgrenzen (auffällige Farbe, Leuchtstreifen) oder eine passend angepasste Rampe nutzen.1,2
Flur und ZimmerTeppiche, Läufer, MattenPrüfen, ob sie nötig sind; sonst mit Klebebelag oder Antirutschunterlage sichern, ohne hochstehende Ecken und Falten.1,4
FlurTaschen, Schuhe, GegenständeTaschen und Schuhe nahe der Wand abstellen; Treppen und Stufen frei halten.4,7
Steckdosen, Fernseher, TelefonQuer liegende KabelNäher liegende Steckdose nutzen, Kabel bündeln oder in Kanälen führen, Telefonkabel kurz halten.2
SchlafzimmerFalten in Vorlegern und Bettumrandung, Dunkelheit, glatte SockenVorleger sichern, Licht am Bett oder Bewegungsmelder, Socken mit rutschhemmender Sohle.2,4
TreppeStufenkanten, DunkelheitErste und letzte Stufe mit Leuchtstreifen kennzeichnen, Lichtschalter an Anfang und Ende, blendfreies Licht.2
Wohnung insgesamtHaustiereWissen, wo das Tier ist: Katzen und Hunde können zwischen die Beine geraten.4

Zusammenstellung aus den genannten Quellen; keine vollständige Checkliste. Bad und Leiter behandelt der Ratgeber zum Alleinwohnen.

Vier Wege, eine Stolperfalle zu entschärfenVier Schritte in der Reihenfolge des Aufwands: weglassen, sichern, sichtbar machen, anpassen lassen.1WeglassenTeppich, Läufer,Schwelle oder Kabelganz entfernen2SichernBefestigen, bündeln,bodengleich einlassen3Sichtbar machenLicht, Farbe,Leuchtstreifen4Anpassen lassenBeratung, Rampe,zusätzliche Steckdosen
Die Reihenfolge ist unsere Einordnung der Hinweise der Aktion DAS SICHERE HAUS 1,2: Zuerst prüfen, ob eine Stolperfalle überhaupt bleiben muss.

Wie Sie Ihr persönliches Sturzrisiko einschätzen, steht im Ratgeber Sturzrisiko erkennen; einen breiteren Rundgang durch die Wohnung mit Bad, Leiter und Garten bietet der Ratgeber Allein wohnen im Alter.

Türschwellen und Fußmatten: entfernen, abgrenzen oder überbrücken?

Für Türen empfiehlt die DSH mehrere Wege, die sich nach dem Aufwand unterscheiden 1:

  • Fußmatten und Gitterroste an Türen sollten in den Boden eingelassen werden, sodass sie bodengleich sind und keine Stolperfalle darstellen. Für die Außentür nennt die Broschüre dasselbe 2.
  • Türschwellen sollten nach Möglichkeit entfernt werden. Ist das nicht möglich, hilft es, sie optisch vom Boden abzugrenzen, zum Beispiel durch eine auffällige Farbe oder Leuchtstreifen.
  • Spezielle Rampen oder Schwellenkeile können den Höhenunterschied überbrücken. Weil es verschiedene Modelle gibt, ist eine individuelle Beratung und Anpassung an Schwelle und Boden erforderlich; andernfalls kann eine neue Stolperfalle entstehen.

Der letzte Punkt ist leicht zu übersehen: Eine Rampe, die nicht zur Schwelle und zum Boden passt, ersetzt die alte Stolperfalle durch eine neue. Die Broschüre der DSH nennt außerdem einen Nebeneffekt der entfernten Schwelle: Sie können auch mit einem Servierwagen oder Rollator in den Raum hineinfahren 2. Beratung zur Wohnung bieten laut BIÖG viele Städte und Gemeinden über eine städtische Wohnberatungsstelle 4.

Teppiche und Läufer: weglassen oder sichern?

Die DSH stellt die Frage vor die Lösung: Prüfen Sie, ob Teppiche und Läufer in Ihrem Haushalt überhaupt notwendig sind, denn oftmals kann auf diese Stolperfallen verzichtet werden 1. Das BIÖG formuliert es für den Boden insgesamt: Halten Sie ihn frei von losen Teppichen und rutschigen Flächen 4.

Wenn ein Teppich bleiben soll, nennt die DSH drei Punkte 1:

  1. Teppiche und Läufer durch Klebebeläge oder Antirutschunterlagen gegen Verrutschen sichern und dabei darauf achten, dass keine hochstehenden Ecken und Kanten entstehen.
  2. Teppiche und Läufer gerade auslegen, sodass keine Falten bleiben, die einen Sturz auslösen können.
  3. Den Zustand der Befestigungen regelmäßig überprüfen.

Der dritte Punkt gilt auch für Matten im Flur und vor dem Bett: Ob eine Befestigung noch hält, zeigt nur der regelmäßige Blick darauf.

Kabel: so liegen sie nicht mehr im Weg

Lose auf dem Boden liegende Kabel zählt das IQWiG zu den typischen Stolperfallen 3. Die DSH-Broschüre beschreibt, wie sich lange Kabel für Fernseher, Musikanlage oder Heizlüfter so verlegen lassen, dass man nicht über sie stolpert: Sie können mit Kabelschellen über dem Türrahmen und an den Fußleisten entlang geführt oder durch Kabelkanäle und -brücken gezogen werden; Kabelclips mit oder ohne Klebeband bündeln überlange Kabel und entschärfen dadurch Stolperfallen 2.

  • Eventuell können Sie eine näher liegende Steckdose benutzen 2.
  • Verlängerungsschnüre sollten keine Dauereinrichtung sein; besser ist es, einen Elektriker zusätzliche Steckdosen installieren zu lassen 2.
  • Telefonkabel sollten nicht zu lang sein; die Broschüre empfiehlt ein schnurloses Telefon 2.

Nachts und auf der Treppe: Licht macht Stolperfallen sichtbar

Das BIÖG rät, für den Fall, dass Sie nachts aufstehen, eine Lampe anzulassen oder ein Licht direkt ans Bett zu stellen 4. Die DSH-Broschüre ergänzt konkrete Vorschläge 2:

  • Hilfreich ist ein Bewegungsmelder in Bettnähe: Er sorgt dafür, dass nach dem Aufstehen sofort das Licht angeht.
  • An Treppen sollte am Anfang und am Ende ein bequem erreichbarer Lichtschalter angebracht sein, der möglichst auch im Dunkeln leuchtet.
  • Treppen gut ausleuchten, mit blendfreiem Licht; die erste und die letzte Stufe mit einem Leuchtstreifen kennzeichnen.
  • Gute Beleuchtung ist an Gehwegen und Hauseingängen das A und O.

Treppen und Stufen sollten außerdem stets frei begehbar sein 4.

Bett, Hausschuhe und Haustiere

Die DSH nennt Falten in Bettumrandungen und Vorlegern, die schon manch schweren Sturz verursacht haben; wer im Bett warme Füße haben möchte, sollte Socken mit einer rutschhemmenden Sohle anziehen 2. Auch das IQWiG zählt locker sitzende Hausschuhe, glatte Sohlen und das Laufen auf Socken zu den Risiken 3.

Haustiere gehören dazu: Katzen und Hunde können zwischen die Beine geraten. Das BIÖG empfiehlt, zu wissen, wo das Tier ist 4.

Wie gehe ich die Wohnung Schritt für Schritt durch?

Die folgende Reihenfolge ist unser Vorschlag, um die Hinweise der Fachstellen in einen Ablauf zu bringen. Sie ist kein Zitat und ersetzt keine Beratung vor Ort.

  1. Wege festlegen. Gehen Sie die Strecken ab, die Sie täglich nutzen, zum Beispiel vom Bett zum Bad und von der Haustür in die Küche. Das IQWiG nennt Wohnung, Treppenhaus, Garten und Hauseingang als Orte 3.
  2. Boden prüfen. Suchen Sie alles, was hochsteht oder lose liegt: Teppichkanten, Läufer, Matten, Fußmatten 1,3.
  3. Schwellen ansehen. Fragen Sie bei jeder Schwelle, ob sie bleiben muss; sonst abgrenzen oder passend überbrücken lassen 1.
  4. Kabel verfolgen. Folgen Sie jedem Kabel mit dem Blick und suchen Sie eine Lösung an der Wand 2.
  5. Abends noch einmal gehen. Gehen Sie die Nachtwege bei schwachem Licht und prüfen Sie, ob Lichtschalter und Stufen sichtbar sind 2,4.
  6. Regelmäßig erneut prüfen. Befestigungen von Teppichen lösen sich; die DSH empfiehlt, sie regelmäßig zu überprüfen 1.

Wer unsicher ist, was bleiben darf, kann Hilfe holen: Nach Angaben des IQWiG können Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten bei einem Hausbesuch beobachten, in welchen Alltagssituationen Sturzgefahr besteht, und Vorschläge zur Vorbeugung machen 3. Das BIÖG nennt zusätzlich die städtische Wohnberatungsstelle 4.

Was bringt das Beseitigen von Stolperfallen laut Studien?

Die Cochrane-Übersicht von 2023 (22 Studien, 8.463 zu Hause lebende ältere Menschen, Durchschnittsalter 78 Jahre) untersuchte mehrere Arten von Maßnahmen 5. Die Ergebnisse unten betreffen die Beseitigung von Gefahrenstellen im Haus (14 Studien, 5.830 Teilnehmende): Gefahren erkennen, die Umgebung anpassen (zum Beispiel mit rutschfesten Streifen auf Stufen) und Verhaltensstrategien nutzen (zum Beispiel Unordnung vermeiden). Verbesserungen des Sehens machten bei niedriger Sicherheit der Evidenz womöglich kaum einen Unterschied, für Schulungen war die Lage unklar 5. Das Ergebnis für die Gefahrenreduktion 5:

Maßnahmen gegen Gefahrenstellen im Haus: Ergebnisse der Cochrane-Übersicht (2023)
GruppeWirkung auf die SturzrateSicherheit der EvidenzStudien
Gefahrenreduktion im Haus insgesamt (14 von 22 Studien; 12 mit Sturzrate)Wahrscheinlich 26 % weniger Stürzemäßig12
Menschen mit erhöhtem Sturzrisiko (danach ausgewählt)38 % weniger Stürzehoch9
Menschen ohne Auswahl nach SturzrisikoKein Hinweis auf weniger Stürzehoch6
Sturzbedingte KnochenbrücheWomöglich kaum oder kein Unterschiedniedrig2

Quelle: Clemson et al., Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Abstract. Die Zahlen gelten nur für die Beseitigung von Gefahrenstellen im Haus; die Brüche stützen sich auf nur 2 Studien. Durchschnittswerte aus Studien, kein Versprechen für den Einzelfall.

Die Verringerung zeigte sich also dort, wo Menschen wegen eines höheren Sturzrisikos ausgewählt wurden, zum Beispiel nach einem Sturz im vergangenen Jahr. Das heißt nicht, dass Stolperfallen sonst unwichtig sind: Das IQWiG nennt das Überprüfen und Beseitigen eine einfache Maßnahme 3. Das IQWiG nennt neben Stolperfallen auch Erkrankungen, Sehbeeinträchtigungen, Schwindel und bestimmte Medikamente als mögliche Ursachen von Stürzen 3. Wenn Sie gestürzt sind oder sich unsicher fühlen, informieren Sie nach dem BIÖG Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt 8. Training, Sehen und Medikamente behandelt der Ratgeber Sturzprävention im Alter, die ersten Schritte nach einem Sturz der Ratgeber Sturz im Alter: Was tun?.

Wie häufig Stürze sind, hängt von der Messweise ab: Das RKI gibt für 2022 an, dass 23,8 % der Menschen ab 65 Jahren mindestens einmal innerhalb von 12 Monaten gestürzt waren (Selbstangaben) 6; das IQWiG schätzt, dass 28 von 100 zu Hause lebenden Menschen über 65 Jahre einmal im Jahr stürzen 3. Meist bleibt es bei leichten Folgen; bei etwa 5 bis 10 von 100 Stürzen zu Hause kommt es laut IQWiG jedoch zu Verletzungen wie Knochenbrüchen, größeren Platzwunden oder Kopfverletzungen 3.

Wann zum Arzt?

Beseitigte Stolperfallen ersetzen keine ärztliche Abklärung. Sprechen Sie mit Ihrer Hausarztpraxis,

  • wenn Sie gestürzt sind oder beginnen, sich unsicher zu fühlen: Das BIÖG rät, die Hausärztin oder den Hausarzt darüber zu informieren; gemeinsam lassen sich mögliche Ursachen feststellen 8;
  • wenn Sie trotz aufgeräumter Wohnung immer wieder stolpern: Das IQWiG nennt neben Stolperfallen auch Erkrankungen, Sehbeeinträchtigungen, Schwindel und bestimmte Medikamente als mögliche Ursachen 3.

Häufige Fragen

Muss ich alle Teppiche entfernen?

Die DSH rät, zuerst zu prüfen, ob Teppiche und Läufer überhaupt notwendig sind, denn oftmals kann auf sie verzichtet werden. Bleiben sie, werden sie mit Klebebelag oder Antirutschunterlage gesichert, gerade ausgelegt und regelmäßig geprüft 1.

Was tun gegen eine Türschwelle?

Nach Möglichkeit entfernen; ist das nicht möglich, optisch vom Boden abgrenzen, zum Beispiel mit auffälliger Farbe oder Leuchtstreifen. Rampen und Schwellenkeile brauchen eine individuelle Anpassung, sonst entsteht eine neue Stolperfalle 1.

Wie verlege ich Kabel sicher?

Die DSH-Broschüre nennt Kabelschellen entlang der Fußleisten, Kabelkanäle, -brücken und Kabelclips; Verlängerungsschnüre sollten keine Dauereinrichtung sein, zusätzliche Steckdosen installiert ein Elektriker 2.

Wie viel bringt es, Stolperfallen zu beseitigen?

Laut Cochrane-Übersicht (14 Studien zur Gefahrenreduktion im Haus) senken Maßnahmen gegen Gefahrenstellen die Sturzrate wahrscheinlich um 26 %, bei erhöhtem Sturzrisiko um 38 %; wurden Menschen nicht nach Sturzrisiko ausgewählt, zeigte sich kein Hinweis auf weniger Stürze. Auf sturzbedingte Brüche haben sie womöglich kaum Einfluss 5.

Wer berät zu Hause?

Das BIÖG nennt die städtische Wohnberatungsstelle, die es in vielen Städten und Gemeinden gibt, sowie Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten nach einem Sturz mit Verletzung 4. Das IQWiG beschreibt, dass sie bei einem Hausbesuch Alltagssituationen mit Sturzgefahr beobachten können 3.

Welche Schuhe und Socken sind in der Wohnung sinnvoll?

Das IQWiG nennt locker sitzende Hausschuhe, glatte Sohlen und das Laufen auf Socken als Risiko 3; die DSH rät zu Socken mit rutschhemmender Sohle 2.

Verhindert Elder, dass ich über eine Stolperfalle falle?

Elder verhindert keine Stürze. Erkennt das System einen beginnenden Sturz, mindert der Airbag die Aufprallkraft an Kopf, Rücken, Becken und Hüften; ein Restrisiko bleibt. Elder ruft keinen Notruf und ersetzt weder einen Hausnotruf noch ärztlichen Rat. Chutex verspricht keine Kostenübernahme durch Kranken- oder Pflegekasse.

Quellen

  1. Stolperfallen: Türen, Teppiche, Kabel, Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH). Abgerufen am 19. Oktober 2026
  2. Sicher leben auch im Alter. Sturzunfälle sind vermeidbar (Broschüre, Frühjahr 2025), Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH). Abgerufen am 19. Oktober 2026
  3. Stürze bei älteren Menschen (Stand 23.03.2022), Gesundheitsinformation.de, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Abgerufen am 19. Oktober 2026
  4. Wie Ihr zu Hause sturzsicher wird, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG, früher BZgA), Portal Gesund & aktiv älter werden. Abgerufen am 19. Oktober 2026
  5. Environmental interventions for preventing falls in older people living in the community, Clemson L et al., Cochrane Database of Systematic Reviews 2023; 3: CD013258 (PubMed). Abgerufen am 19. Oktober 2026
  6. Stürze (ab 65 Jahre), Robert Koch-Institut, Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Abgerufen am 19. Oktober 2026
  7. Zu Hause sicher leben (Broschüre), Barmer, Aktion DAS SICHERE HAUS und GDV. Abgerufen am 19. Oktober 2026
  8. Wie Sie Sturzrisiken vorbeugen können, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG, früher BZgA), Portal Gesund & aktiv älter werden. Abgerufen am 19. Oktober 2026

Diese Informationen ersetzen nicht den Rat einer medizinischen Fachperson. Chutex-Produkte sind keine Medizinprodukte; Elder ist eine persönliche Schutzausrüstung.

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