Das Wichtigste in Zahlen
- 3 bis 4 Fingerbreit: Platz zwischen Kniekehle und Sitzvorderkante laut AGR (TK: etwa eine Handbreit). 3
- 170 bis 230 mm über der Sitzfläche: Verstellbereich der Lordosenstütze in der DGUV-Auswahlhilfe für Büroarbeitsstühle. 1
- Armlehnenhöhe: DGUV Regel 115-401 empfiehlt 180 bis 290 mm über der Sitzfläche, die DGUV-Qualitätskriterien verlangen einen Verstellbereich, der 200 bis 290 mm umfasst. 2
- Die meisten Büroarbeitsstühle sind auf acht Stunden tägliche Nutzung und ein Körpergewicht von 110 kg ausgelegt. 1
Was muss ein Bürostuhl können, damit sich die Einstellung lohnt?
Bevor Sie am Stuhl drehen, lohnt ein Blick auf seine Ausstattung. Ein Stuhl, der nur die Höhe verstellen lässt, kann vieles gar nicht leisten, was die Anleitungen verlangen. Die DGUV nennt in ihren Qualitätskriterien für Büroarbeitsstühle als Voraussetzung für ergonomisches Sitzen, dass die Sitzhöhe auf die Körpergröße eingestellt werden kann 2. Dazu kommen laut denselben Kriterien eine Rückenlehne, die bis in den Schulterbereich reicht, eine Lordosenstütze, die in aufrechter Haltung den Lendenwirbelbereich abstützt 2, und höhenverstellbare Armlehnen 2.
Für die Auswahl nennt die DGUV Regel 115-401 für Bürobetriebe (Ausgabe Januar 2026) eine Auswahlhilfe mit Maßbereichen. Sie ist hilfreich, um einen Stuhl im Laden oder die Daten eines Datenblatts zu prüfen 1:
| Merkmal | Maßbereich | Wofür es gut ist |
|---|---|---|
| Sitzhöhe | unter 400 bis 530 mm | Anpassung an die Beinlänge, Füße flach am Boden |
| Sitztiefe | 370 bis 470 mm | Platz zwischen Kniekehle und Sitzkante |
| Lordosenstütze | verstellbar 170 bis 230 mm über der Sitzfläche | Höhe der Stütze am unteren Rücken |
| Oberkante der Rückenlehne | mehr als 450 mm über der Sitzfläche | Rücken wird auf größerer Fläche gestützt |
| Rückenlehnenneigung | verstellbar, mehr als 15° | Zurücklehnen und Wechsel der Haltung |
Angaben aus Tabelle 8 der DGUV Regel 115-401 (Januar 2026) 1, gekürzt; die Spalte „Wofür es gut ist“ ist eine Einordnung der Redaktion.
Weitere Punkte nennt die DGUV Regel: Die meisten Büroarbeitsstühle sind auf eine tägliche Nutzung von acht Stunden und ein Körpergewicht von 110 kg ausgelegt, für schwerere Personen oder Mehrschichtbetrieb braucht es geeignete Stühle. Der Stuhl soll gebremste Rollen haben, die zum Fußboden passen 1. Die Qualitätskriterien präzisieren: harte Rollen für weiche Böden, weiche Rollen für harte Böden 2.
Sitzbälle und Pendelhocker sind nach der DGUV nicht als Büroarbeitsstuhl geeignet; als Trainingsgerät für zwischendurch können sie dienen 1. Wenn Ihr Stuhl nicht verstellbar ist: Beschäftigte können das bei den Vorgesetzten oder der Fachkraft für Arbeitssicherheit ansprechen. Zum Rahmen siehe Ergonomischer Arbeitsplatz.
In welcher Reihenfolge stellt man den Bürostuhl ein?
Eine Reihenfolge, die alle Quellen teilen, gibt es nicht. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) beginnt mit der Sitztiefe und lässt Sitzhöhe und Sitzneigung folgen, danach Rückenlehne, Rückenlehnendruck und Armlehnen 3. Die Stiftung Warentest nennt in ihren Zwischenüberschriften als ersten Handgriff die Sitzhöhe, als zweiten die Sitztiefe 9. Und die AOK rät, vor dem Einstellen ganz nach hinten zu rutschen und den Oberkörper aufrecht auszubalancieren 5. Wer die Sitzhöhe zuerst einstellt, kann den Tisch danach darauf abstimmen; die DGUV empfiehlt, erst den Stuhl einzustellen und dann die Tischhöhe anzupassen 7.
Die Unterschiede sind klein, weil sich die Schritte gegenseitig beeinflussen. Es kann helfen, nach dem ersten Durchgang eine halbe Stunde zu arbeiten und dann noch einmal Sitzhöhe und Armlehnen zu prüfen (Empfehlung der Redaktion, nicht aus einer Quelle).
- Aufrechte Ausgangsposition einnehmen. Rutschen Sie ganz nach hinten und richten Sie den Oberkörper aus 5.
- Sitztiefe anpassen. Der Rücken hat Kontakt zur Lehne, zwischen Kniekehle und Sitzvorderkante bleiben 3 bis 4 Fingerbreit 3; die TK nennt etwa eine Handbreit 4.
- Sitzhöhe einstellen. Beide Füße stehen auf dem Boden, Ober- und Unterschenkel bilden etwa 90 Grad oder etwas mehr 3,4,6.
- Rückenlehne und Lordosenstütze einrichten. Der gewölbte Bereich liegt am unteren Rücken bzw. oberen Becken 3; die Stütze soll die fünf Lendenwirbel stützen und nicht auf Gürtel oder Knöpfe drücken 6.
- Gegendruck wählen. Entsperren Sie die Lehne und stellen Sie den Druck nach Ihrem Körpergewicht ein, bis er Sie aufrecht hält 3,2.
- Armlehnen anpassen. Ober- und Unterarm bilden etwa einen rechten Winkel, die Schultern bleiben entspannt 3,6,7.
Wie stelle ich Sitzhöhe und Sitztiefe ein?
Die Sitzhöhe regelt, wie die Beine stehen. Die TK beschreibt, dass die Sitzfläche etwa in Kniehöhe liegen soll, die Füße den Boden mit der ganzen Fläche berühren und Ober- und Unterschenkel mindestens 90 Grad bilden; notfalls kommt eine Fußstütze zum Einsatz 4. Die VBG nennt ca. 90 Grad 6, die AGR einen Winkel zwischen Unter- und Oberschenkel, der etwas größer ist als 90 Grad, bei einer Hüfte, die etwas höher liegt als die Knie 3. Gemeint ist dasselbe: kein spitzer Kniewinkel und keine herabhängenden Füße.
Die Verordnung sieht für den Fall, dass sich eine ergonomisch günstige Haltung anders nicht erreichen lässt, vor, dass der Arbeitgeber auf Wunsch der Beschäftigten eine Fußstütze zur Verfügung stellt 8. Die TK hält sie bei festen Tischen für sinnvoll, die für die Körpergröße zu hoch sind 4.
Die Sitztiefe bestimmt, wie viel vom Oberschenkel aufliegt. Nutzen Sie die Sitzfläche beim klassischen Bürostuhl ganz aus, der Rücken hat Kontakt mit der Rückenlehne, und zwischen Kniekehle und Sitzvorderkante bleiben nach der AGR 3 bis 4 Fingerbreit Platz, damit die Durchblutung nicht gestört wird 3. Die TK spricht von einer Handbreit 4. Wer nur auf der vorderen Stuhlkante sitzt, muss laut TK viel mehr Muskelleistung aufbringen und verspannt schneller 4.
Bei Stühlen mit verstellbarer Sitzneigung ist die Sitzfläche als Ganzes nach vorn neigbar. Die DGUV beschreibt das als optionale Ausstattung; bei gleichzeitiger Anpassung der Tischhöhe bringt eine nach vorn geneigte Sitzfläche die Wirbelsäule in ihre natürliche Doppel-S-Form 2. Auch bei zurückgelehnter Haltung darf sich die Sitzflächenvorderkante nicht oder nur unmerklich anheben, damit der Druck auf die Rückseite der Oberschenkel nicht steigt 2.
Wie stelle ich Lehne, Lordosenstütze und Gegendruck ein?
Die Lordosenstütze ist die stärkste Wölbung der Rückenlehne in Richtung Sitzfläche und unterstützt den Lendenwirbelsäulenbereich 5. Die AGR rät, die Höhe von Rückenlehne bzw. Stütze Ihrem Rücken anzupassen, sodass der gewölbte Bereich den unteren Rücken bzw. den oberen Beckenbereich unterstützt 3. Die VBG sagt, die Stütze solle so positioniert sein, dass die fünf Lendenwirbel gestützt werden, ohne auf Gürtel oder Knöpfe zu drücken 6. Die Rückenlehne selbst soll laut TK flexibel einstellbar sein, den Lendenwirbelbereich gut stützen und bis zur Mitte der Schulterblätter reichen 4.
Der Rückenlehnendruck, auch Gegendruck oder Wippmechanik genannt, entscheidet darüber, ob Sie in Bewegung bleiben. Die VBG rät, die Rückenlehne niemals starr einzustellen, weil die Vor- und Rückbewegung des dynamischen Sitzens dem Rücken guttue 6. Die AGR beschreibt: Bei ergonomischen Bürostühlen lasse sich die Rückenlehne entsperren, sodass sie beim Anlehnen leicht nachgibt, und der Gegendruck sei je nach Körpergewicht variierbar. Er ist richtig eingestellt, wenn er in aufrechter Sitzposition hält und die Bewegung beim Anlehnen nach kurzer Eingewöhnung nicht mehr bewusst wahrgenommen wird 3.
Das deckt sich mit den Anforderungen der DGUV an Stühle: Der Rückenlehnenwiderstand muss an das Körpergewicht anpassbar sein, entweder manuell im Sitzen oder durch eine automatische Gewichtsanpassung mit Feinjustierung 2. Sitz und Rückenlehne müssen sich laut den Qualitätskriterien synchron bewegen, damit dynamisches Sitzen möglich wird 2. Beachten Sie die Gebrauchsanweisung des Herstellers; die AGR weist darauf hin, dass gute Händler eine persönliche Einweisung anbieten 3.
Optional bieten manche Stühle eine verstellbare Kopf- und Nackenstütze. Nach den DGUV-Kriterien wird sie zusätzlich angeboten und mindert bei zurückgelehnter Haltung die statische Haltearbeit der Hals- und Nackenmuskulatur 2. Mehr zur Lendenstütze als Zusatz finden Sie im Ratgeber Lendenkissen.
Wie hoch müssen die Armlehnen sein?
Die Armlehnen dienen laut AGR dem Komfort und entlasten den Schulter-Arm-Bereich; bei korrekter Einstellung bilden Ober- und Unterarm in etwa einen rechten Winkel 3. Die DGUV-Checkliste für das Homeoffice nennt die Höhe der Tischplatte als Maß: aufgelegte Unterarme können Nacken- und Schulterverspannungen vermeiden 7. Die VBG warnt vor zu hohen Armlehnen, weil Verspannungen im Nackenbereich drohen 6.
Bei den Zahlen weichen zwei DGUV-Papiere ab, ohne sich zu widersprechen: Die DGUV Regel 115-401 empfiehlt verstellbare Armauflagen mit einem Höhenbereich von 180 bis 290 mm über der Sitzfläche 1. Die Qualitätskriterien für Büroarbeitsplätze verlangen für Bürostühle einen Mindestverstellbereich von 100 mm, der den Maßbereich von 200 bis 290 mm umfasst 2. Als Orientierung der Redaktion aus beiden Angaben: Der Verstellbereich sollte zwischen etwa 18 und 29 cm über der Sitzfläche liegen.
Bei manchen Aktiv-Bürostühlen wird laut AGR bewusst auf Armlehnen verzichtet. Dann ist darauf zu achten, dass die Tischfläche so eingestellt ist, dass die Unterarme vollflächig aufliegen können 3.
Selbstcheck: Woran erkenne ich, dass der Stuhl passt?
Die Tabelle ordnet jedem Prüfpunkt die Stellschraube zu. Sie ist keine Diagnose: Wenn Ihnen etwas zwickt, kann die Ursache auch anderswo liegen. Dann helfen die Ratgeber Rückenschmerzen beim Sitzen und das Gespräch mit der Hausarztpraxis.
| Prüfpunkt | So sieht es richtig aus | Stellschraube |
|---|---|---|
| Beine | Füße flach am Boden, Knie etwa 90° oder etwas mehr 3,4,6 | Sitzhöhe; bei zu hohem Tisch Fußstütze 4 |
| Oberschenkel | 3 bis 4 Fingerbreit (etwa eine Handbreit) zur Sitzkante 3,4 | Sitztiefe; ganze Sitzfläche nutzen 4 |
| Unterer Rücken | Wölbung der Lehne am unteren Rücken bzw. Beckenkamm 3 | Lehnen- und Lordosenstützenhöhe |
| Lehne | gibt beim Anlehnen leicht nach, nicht starr 3,6 | Sperre lösen, Gegendruck nach Körpergewicht 3,2 |
| Arme | Ober- und Unterarm etwa rechtwinklig, Unterarme aufgelegt 3,7 | Armlehnenhöhe; Tischhöhe |
| Nacken und Schultern | Schultern entspannt; zu hohe Armlehnen vermeiden 6 | Armlehnen tiefer |
| Sitzposition | nicht nur auf der Stuhlvorderkante 4 | Sitztiefe und Lehne neu einstellen |
Zusammenstellung aus AGR 3, TK 4, VBG 6, DGUV 2,7; die Zuordnung zur Stellschraube ist eine Einordnung der Redaktion.
Wichtig bleibt: Auch ein perfekt eingestellter Bürostuhl schützt laut AGR nicht vor Rückenschmerzen. Wer lange vornübergebeugt oder verdreht sitzt, überlastet den Rücken 3. Die DGUV beschreibt, dass der im Büro arbeitende Mensch einen großen Teil der Arbeitszeit in einer Körperhaltung verbringt, die sich durch statische Haltearbeit und Bewegungsarmut ungünstig auswirken kann 2. Deshalb gehören Wechsel und Bewegung zur Einstellung dazu: Sitzen: Pausen und Bewegung.
Wann ein Gespräch mit der Hausärztin oder dem Hausarzt sinnvoll ist
Ein gut eingestellter Stuhl ist Komfort und Arbeitsschutz, keine Behandlung. Sprechen Sie mit ärztlichem Fachpersonal,
- wenn Rücken-, Nacken- oder Schulterbeschwerden trotz angepasstem Stuhl anhalten oder zunehmen;
- wenn Beschwerden in Arme oder Beine ausstrahlen oder mit Kribbeln oder Taubheit verbunden sind; außerhalb der Sprechzeiten erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117;
- wenn Sie wegen einer Erkrankung, einer Operation oder einer Schwangerschaft unsicher sind, welche Sitzposition für Sie geeignet ist.
Häufige Fragen
Wie hoch muss ich den Bürostuhl einstellen?
So, dass die Füße flach am Boden stehen und Ober- und Unterschenkel etwa 90 Grad oder etwas mehr bilden 3,4,6. Die TK beschreibt die Sitzfläche etwa in Kniehöhe 4; passt der feste Tisch dann nicht, hält sie eine Fußstütze für sinnvoll 4.
Wie viel Platz muss zwischen Kniekehle und Sitzkante bleiben?
Die AGR nennt 3 bis 4 Fingerbreit, damit die Durchblutung nicht gestört wird 3; die TK eine Handbreit 4.
Was bedeutet Gegendruck bei der Rückenlehne?
Der Gegendruck ist der Widerstand, mit dem die entsperrte Lehne beim Anlehnen nachgibt. Er lässt sich nach dem Körpergewicht einstellen und ist laut AGR richtig, wenn er Sie aufrecht hält 3. Die DGUV verlangt, dass der Rückenlehnenwiderstand an das Körpergewicht anpassbar ist 2.
Was ist eine Synchronmechanik?
Bei der Synchronmechanik bewegen sich Sitz und Rückenlehne in einem aufeinander abgestimmten Verhältnis. Die DGUV verlangt das in ihren Qualitätskriterien für Büroarbeitsstühle, um dynamisches Sitzen zu ermöglichen 2.
Wie stelle ich die Armlehnen richtig ein?
Ober- und Unterarm bilden etwa einen rechten Winkel 3; die DGUV-Checkliste nennt die Höhe der Tischplatte als Maß 7. Zu hohe Armlehnen können laut VBG zu Verspannungen im Nacken führen 6.
Ist ein Sitzball ein Ersatz für den Bürostuhl?
Nein. Sitzbälle und Pendelhocker sind laut DGUV als Büroarbeitsstuhl nicht geeignet und sollten nur zeitweise als Trainingsgerät genutzt werden 1.
Quellen
- Branche Bürobetriebe, DGUV Regel 115-401 (Ausgabe Januar 2026), Abschnitt 3.3.2 Möblierung, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Abgerufen am 16. Oktober 2026
- Qualitätskriterien für Büroarbeitsplätze: Anforderung an Produkte (DGUV Grundsatz 315-411, Juli 2022), Abschnitt 21 Büroarbeitsstühle, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Abgerufen am 16. Oktober 2026
- Bürostuhl ergonomisch einstellen: So geht’s, Aktion Gesunder Rücken e. V. (AGR). Abgerufen am 16. Oktober 2026. Fachverband, der auch Produkte prüft und zertifiziert.
- Im Büro: Stuhl und Schreibtisch richtig einstellen (Stand 05.05.2023), Techniker Krankenkasse (TK). Abgerufen am 16. Oktober 2026
- Ergonomische Arbeitsplätze im Homeoffice gestalten (Stand 30.01.2026), AOK. Abgerufen am 16. Oktober 2026
- Büroarbeitsplatz: Das kleine „Einmaleins“ der Büroeinrichtung, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG). Abgerufen am 16. Oktober 2026
- Homeoffice: Check-up zum Abhaken (Praxishilfe Langversion, 6/2022), Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Abgerufen am 16. Oktober 2026
- Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV), Anhang Nr. 6 Bildschirmarbeitsplätze, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de. Abgerufen am 16. Oktober 2026
- Bürostuhl einstellen: 5 Handgriffe für die perfekte Sitzhaltung (nur Zwischenüberschriften ausgewertet), Stiftung Warentest (test.de). Abgerufen am 16. Oktober 2026. Nur frei lesbare Zwischenüberschriften; keine Testergebnisse und keine Modelle übernommen.