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Herz, Schlaf und Erholung

EKG am Handgelenk: Was ein Fitnessarmband mit EKG kann und was nicht

Ein EKG am Handgelenk ist ein Einkanal-EKG: Sie berühren einen Sensor mit einem Finger der anderen Hand, die Aufzeichnung dauert etwa 30 Sekunden 1,2. Es kann einen unregelmäßigen Rhythmus festhalten, erfasst aber weder einen Herzinfarkt noch eine koronare Herzkrankheit 2. Eine Diagnose stellt die Ärztin oder der Arzt 1.

Das Wichtigste in Zahlen

  • Etwa 30 Sekunden dauert eine EKG-Aufzeichnung am Handgelenk; sie sollte in Ruhe erfolgen. 2
  • Über 90 Prozent Sicherheit beim Erkennen von Vorhofflimmern nennt die Herzstiftung für beide Verfahren von Smartwatches, EKG und Pulswellenmessung (Zahlen zu anderen Geräten, nicht zu Elio). 1
  • 17 bis 26 Prozent der Aufzeichnungen waren in der BASEL-Studie nicht auswertbar (fünf andere Geräte mit Einkanal-EKG, nicht Elio; 201 Patienten, Sensitivität 58 bis 85 Prozent). 2
  • Kein Herzinfarkt, keine koronare Herzkrankheit: Beides können Wearables laut Herzstiftung nicht erkennen. 2

Was ist ein EKG am Handgelenk?

Ein Elektrokardiogramm (EKG) zeichnet die elektrischen Impulse auf, die jeden Herzschlag auslösen. Smartwatches und manche Armbänder können das in kleiner Form: Die Deutsche Herzstiftung beschreibt, dass dabei die Ober- und die Unterseite des Geräts als Elektroden dienen. Die Unterseite hat Kontakt zum Trägerarm, die Oberseite muss mit einem Finger des anderen Arms berührt werden, damit die Ableitung startet 1. So entsteht ein sogenanntes Einkanal-EKG 1.

Davon zu unterscheiden ist die Pulswellenmessung, die Smartwatches laut Herzstiftung meist nutzen, um den Puls zu kontrollieren 2. Sie arbeitet optisch: Aus dem Licht, das die Haut zurückwirft, wird eine Pulskurve berechnet, eine Software prüft sie auf Unregelmäßigkeiten 1. Das ist kein EKG, auch wenn beide Verfahren denselben Zweck haben. Wie die optische Pulsmessung im Vergleich zum Brustgurt abschneidet, erklärt der Ratgeber Brustgurt oder Handgelenk.

Drei Verfahren, drei verschiedene Aufgaben
VerfahrenWas gemessen wirdWas die Quellen dazu sagen
12-Kanal-EKG (Praxis, Klinik)Elektrische Herzaktivität über mehrere Ableitungen gleichzeitigLaut Herzstiftung der „Klassiker“ für eine sichere Diagnose von Vorhofflimmern 5. Für einen Herzinfarkt sind Geräte mit mehreren gleichzeitigen Ableitungen erforderlich 3.
Einkanal-EKG am HandgelenkElektrische Herzaktivität über eine Ableitung, Finger der anderen Hand am SensorZeigt Herzrhythmusstörungen deutlicher als eine reine Pulskontrolle 2; für Infarkt und Durchblutungsstörungen des Herzens zu einfach 3.
Pulswellenmessung (optisch)Pulskurve aus zurückgeworfenem LichtLaut DGK ist eine definitive Diagnose von Vorhofflimmern mit optischen Sensoren derzeit nicht möglich; eine EKG-Bestätigung gilt als erforderlich 2.

Zusammenstellung nach Deutscher Herzstiftung und DGK-Positionspapier, Wortlaut gekürzt.

So läuft eine Einkanal-EKG-Messung am Handgelenk abVier Schritte: in Ruhe hinsetzen, Gerät am Handgelenk tragen, mit einem Finger der anderen Hand den Sensor berühren und etwa 30 Sekunden aufzeichnen, die Aufzeichnung ärztlich beurteilen lassen.1In RuheAufzeichnung am bestenim Ruhezustand2Gerät tragenUnterseite liegt amHandgelenk an3Sensor berührenEin Finger der anderenHand, etwa 30 Sekunden4Beurteilen lassenDie Diagnose stelltder Arzt
Ablauf einer Einkanal-EKG-Messung. Eigene Darstellung nach Deutscher Herzstiftung.

Wichtig für die Einordnung: Mit „EKG“ ist hier immer die Aufzeichnung gemeint, nicht ihre Auswertung. Die Herzstiftung hält fest, dass eine sichere Diagnose von Vorhofflimmern nur mit einem EKG möglich ist 1; die endgültige medizinische Diagnose erstellt dann der Arzt 1.

Wie verlässlich ist das EKG am Handgelenk?

Vorab: Die folgenden Zahlen stammen von anderen Geräten und betreffen nicht Elio; für Elio gibt es keine Studie zur Erkennung von Vorhofflimmern. Die Zahlen hängen davon ab, wen man fragt und wie gerechnet wird. Hier stehen drei Quellen nebeneinander, ohne dass zwischen ihnen entschieden wird:

Genauigkeit der Vorhofflimmer-Erkennung durch Smartwatches: drei Quellen
QuelleGrundlageAussage
Deutsche Herzstiftung 1Übersicht für Patientinnen und PatientenVorhofflimmern wird mit beiden Verfahren, ob per EKG oder per Pulswelle, mit einer Sicherheit von über 90 Prozent erkannt.
Metaanalyse, Barrera und Kollegen, JACC Advances 2025 826 Studien mit 17.349 PatientenGepoolte Sensitivität 95 Prozent, gepoolte Spezifität 97 Prozent; die Genauigkeit von Modellen mit Pulswelle und mit EKG war vergleichbar.
BASEL Wearable Study, Mannhart und Kollegen, 2023 7201 Patienten einer kardiologischen Klinik, Vorhofflimmern bei 62; Referenz: 12-Kanal-EKG; fünf Geräte mit Einkanal-EKGSensitivität 58 bis 85 Prozent je nach Gerät; 17 bis 26 Prozent der Aufzeichnungen nicht auswertbar 2.

Die Quellen messen Unterschiedliches (Sensitivität, Gesamtsicherheit, auswertbare Aufzeichnungen) und lassen sich nicht zu einer Zahl verrechnen.

Sensitivität der fünf Geräte der BASEL-Studie in ProzentFünf anonymisierte Geräte mit Einkanal-EKG: Sensitivität für Vorhofflimmern 85, 85, 79, 66 und 58 Prozent, Referenz war ein 12-Kanal-EKG.Gerät A85 %Gerät B85 %Gerät C79 %Gerät D66 %Gerät E58 %
Sensitivität: Anteil der Personen mit Vorhofflimmern, die das Gerät als erkrankt einordnete. Eigene Darstellung nach Herzstiftung und BASEL Wearable Study; Gerätenamen bewusst weggelassen.

Warum liegen die Werte so weit auseinander? Die Herzstiftung fasst die BASEL-Studie so zusammen: Insgesamt hatten die Geräte eine hohe Sensitivität und Spezifität, doch viele Aufzeichnungen waren nicht auswertbar, und wird das mitgerechnet, verringert sich die Aussagekraft merklich 2. Auch die Grenzen unterscheiden sich: Die Geräte werten die Herzfrequenz nur in einem bestimmten Bereich automatisch aus, bei drei der fünf Geräte waren es 50 bis 120 Schläge pro Minute, bei einem 50 bis 150, bei einem fehlt die Angabe 2. Die Studienautoren halten fest, dass in der Praxis bei etwa einem Viertel der Aufzeichnungen eine manuelle Durchsicht nötig ist 7.

Die Herzstiftung gibt die Empfehlung der Studienautoren wieder: Wenn die Smartwatch im EKG Vorhofflimmern anzeigt, sollte ein Kardiologe das immer noch einmal bestätigen 2. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) schreibt in einem Positionspapier, dass mit EKG und Pulswellenmessung softwareunterstützt Vorhofflimmern mit hoher Sensitivität und Spezifität identifiziert werden kann 6; der Nutzen über die Diagnose hinaus sei dagegen noch nicht gezeigt 2.

Was ein EKG am Handgelenk nicht erfasst

Die Herzstiftung nennt die Grenzen deutlich:

  • Herzinfarkt und koronare Herzkrankheit: Wearables können einen Herzinfarkt nicht erkennen und auch keine Hinweise auf eine koronare Herzkrankheit geben 2. Die EKG-Funktion ist dafür zu einfach, weil es nur eine Ableitung ist; nötig sind EKG-Geräte mit mehreren gleichzeitigen Ableitungen 3.
  • Bösartige Rhythmusstörungen: Zum Erkennen von Herzrhythmusstörungen, die zum plötzlichen Herztod führen können, ist die Smartwatch ebenfalls nicht geeignet 3.
  • Ein Ersatz für den Arztbesuch: In keinem Fall kann die Funktion einen Arztbesuch ersetzen 3; die Analysen der Geräte sind dafür laut Herzstiftung (noch) zu fehleranfällig 2.

Eine weitere Grenze liegt im Wesen der kurzen Aufzeichnung. Vorhofflimmern tritt bei manchen Menschen nur anfallsartig auf; dann kann ein EKG zur Zeit der Messung einen normalen Rhythmus zeigen 5. Das beschreibt die Herzstiftung für das Ruhe-EKG. Auch eine Aufzeichnung von etwa 30 Sekunden am Handgelenk ist eine Momentaufnahme. Nach unserer Einordnung schließt ein unauffälliges Ergebnis eine Herzerkrankung deshalb nicht aus.

Hinzu kommt, dass Vorhofflimmern oft unbemerkt bleibt: In Deutschland sind schätzungsweise 1,5 bis 2 Millionen Menschen betroffen, und bei etwa 30 Prozent verursacht es keine auffälligen oder belastenden Symptome 5. Der Puls ist bei Vorhofflimmern unregelmäßig und meist beschleunigt 5; wie Sie ihn selbst fühlen, steht im Ratgeber Puls messen.

Für wen ist ein Gerät mit EKG sinnvoll?

Hier sind die Quellen zurückhaltend, und das ist für die Kaufentscheidung wichtig:

  • Bei Verdacht auf gelegentliches Vorhofflimmern: Die Herzstiftung rät, die Ärztin oder den Arzt zu fragen, ob in Ihrem Fall eine Smartwatch sinnvoll ist, sofern sich das Vorhofflimmern nicht auf einfache Weise anders erkennen lässt 3. Nutzung und Auswertung sollten mit der behandelnden Kardiologin oder dem Kardiologen abgestimmt werden 2.
  • Für die Allgemeinbevölkerung: Ob eine solche Uhr sinnvoll ist, um symptomloses, nur phasenweise auftretendes Vorhofflimmern aufzuspüren, muss sich laut Herzstiftung erst noch zeigen 3. Die ärztliche Leitlinie empfiehlt ein generelles Screening mit Wearables zum jetzigen Zeitpunkt nicht, weil die therapeutischen Konsequenzen unklar sind 4.
  • Wer abgeklärt werden sollte: Menschen ab 75 Jahren und/oder mit erhöhtem Schlaganfallrisiko wird laut Leitlinie ein mindestens einmaliges EKG empfohlen 4. Das ist ein EKG in der Arztpraxis, kein Gerät für zu Hause.
  • Als Ereignisrekorder: Die DGK beschreibt, dass Wearables Rhythmusstörungen symptomgetriggert aufzeichnen können 6, also dann, wenn Sie Beschwerden bemerken.

Ein weiterer Punkt betrifft die rechtliche Einordnung. Die Herzstiftung hält fest: Nur wenn eine Smartwatch als Medizinprodukt zugelassen ist, lassen sich die Daten zur weiteren medizinischen Behandlung nutzen 1. Für ein Wellness-Gerät, das kein Medizinprodukt ist, gilt das nicht; sein Einkanal-EKG ist ein Rhythmus-Indikator, den Sie mit der Praxis besprechen können, keine Grundlage für Behandlungsentscheidungen.

Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten

Aus den Quellen lässt sich eine kurze Prüfliste ableiten. Sie ist unsere Zusammenstellung und kein Test von Geräten:

  • Verfahren: EKG (Elektroden und Finger der anderen Hand) oder nur Pulswelle (optisch)? Beide sind keine Diagnose, die Pulswelle ist laut DGK für eine definitive Diagnose nicht ausreichend 2.
  • Zulassung: Ist das Gerät als Medizinprodukt zugelassen, oder ist es ein Wellness-Gerät? Nur im ersten Fall lassen sich die Daten laut Herzstiftung für die weitere Behandlung nutzen 1.
  • Auswertbarkeit: Wie viele Aufzeichnungen sind erfahrungsgemäß nicht auswertbar? In der BASEL-Studie waren es je nach Gerät 17 bis 26 Prozent 2.
  • Herzfrequenzbereich: Die automatische Auswertung gilt nur innerhalb bestimmter Grenzen, in der Studie meist 50 bis 120 Schläge pro Minute 2.
  • Erwartung: Das Gerät zeichnet einen Rhythmus auf. Es ersetzt weder das Arzt-EKG noch den Notruf 2,3.

Wie sich Armband, Smartwatch und Ring in ihren Messprinzipien unterscheiden, steht im Ratgeber Fitnessarmband, Smartwatch oder Ring. Für die Alltagswerte, die ein Armband zusätzlich liefert, helfen die Ratgeber zu Ruhepuls, Herzfrequenzvariabilität und Sauerstoffsättigung.

Was tun nach einer Aufzeichnung?

Interpretieren Sie eine Aufzeichnung nicht selbst. Nach Angabe der Herzstiftung braucht es in der Regel einen Mediziner, um aus den Messungen die richtigen Schlüsse für die weitere Diagnostik und Therapie zu ziehen 2. Zeigen Sie die Aufzeichnung deshalb Ihrer Hausärztin, Ihrem Hausarzt oder der Kardiologie. Sie entscheiden, ob ein Ruhe-EKG, ein Langzeit-EKG oder weitere Untersuchungen sinnvoll sind; gerade bei anfallsartigem Vorhofflimmern kann ein 24-Stunden-EKG oder länger dauerndes Langzeit-EKG angezeigt sein 5.

Bei neuen Beschwerden oder Unsicherheit warten Sie nicht auf das nächste Messergebnis des Geräts. Wann Sie welche Nummer wählen, steht im Abschnitt „Wann zum Arzt“.

Wann zum Arzt?

Ein Gerät am Handgelenk ersetzt keine Untersuchung. Handeln Sie so:

  • Bei Schmerzen im Brustraum, die auf einen Herzinfarkt hindeuten könnten: sofort die 112 wählen und keine Zeit mit der Smartwatch verlieren 2,9.
  • Wenn Ihr Gerät einen auffälligen Rhythmus anzeigt oder die Aufzeichnung nicht auswertbar ist: Lassen Sie das ärztlich abklären. Wenn Vorhofflimmern angezeigt wird, sollte ein Kardiologe es nach der von der Herzstiftung wiedergegebenen Empfehlung der Studienautoren immer noch einmal bestätigen 2.
  • Wenn Sie 75 Jahre oder älter sind oder ein erhöhtes Schlaganfallrisiko haben: Fragen Sie in der Praxis nach einem EKG; die Leitlinie empfiehlt mindestens eine einmalige Aufzeichnung 4.
  • Außerhalb der Sprechzeiten erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117, bei Lebensgefahr den Rettungsdienst unter 112 9.

Häufige Fragen

Kann ein Fitnessarmband ein EKG schreiben?

Manche Geräte können ein Einkanal-EKG aufzeichnen: Ober- und Unterseite des Geräts dienen als Elektroden, die Oberseite wird mit einem Finger der anderen Hand berührt 1. Das ist nicht mit einem 12-Kanal-EKG in der Praxis gleichzusetzen 3,5.

Wie lange dauert die EKG-Messung am Handgelenk?

Laut Herzstiftung etwa 30 Sekunden, am besten in Ruhe 2.

Ersetzt das EKG am Handgelenk den Arztbesuch?

Nein. Die Herzstiftung hält fest, dass die Funktion in keinem Fall einen Arztbesuch ersetzen kann 3 und die Analysen der Geräte noch zu fehleranfällig sind 2.

Erkennt ein EKG am Handgelenk einen Herzinfarkt?

Nein. Wearables können einen Herzinfarkt nicht erkennen und geben auch keine Hinweise auf eine koronare Herzkrankheit 2. Bei Schmerzen im Brustraum wählen Sie sofort die 112 2.

Wie genau ist ein EKG am Handgelenk?

Diese Zahlen betreffen andere Geräte, nicht Elio. Die Herzstiftung nennt für Vorhofflimmern über 90 Prozent Sicherheit 1, eine Metaanalyse 95 Prozent Sensitivität 8. In der BASEL-Studie lag die Sensitivität bei fünf Geräten zwischen 58 und 85 Prozent, und 17 bis 26 Prozent der Aufzeichnungen waren nicht auswertbar 2.

Ist ein EKG-Armband für jeden sinnvoll?

Das muss sich laut Herzstiftung für die Allgemeinbevölkerung erst zeigen 3. Die Leitlinie empfiehlt ein generelles Screening mit Wearables derzeit nicht 4. Fragen Sie bei Verdacht auf Vorhofflimmern Ihre Ärztin oder Ihren Arzt 3.

Ist das Armband-EKG dasselbe wie die Pulswellenmessung?

Nein. Das Einkanal-EKG misst elektrische Impulse, die Pulswellenmessung wertet optisch eine Pulskurve aus 1. Eine definitive Diagnose von Vorhofflimmern mit optischen Sensoren ist laut DGK derzeit nicht möglich 2.

Ist Elio ein EKG-Gerät?

Nein, kein EKG-Gerät im ärztlichen Sinn: Elio ist ein Wellness-Armband und kein Medizinprodukt. Es bietet ein Einkanal-EKG auf Abruf, aber nur als Rhythmus-Indikator, nicht diagnostisch, und ersetzt weder ein Arzt-EKG noch den Notruf.

Quellen

  1. Mit der Smartwatch Vorhofflimmern erkennen, Deutsche Herzstiftung. Abgerufen am 19. Oktober 2026
  2. Wearables: Nützt die Smartwatch Herzpatienten?, Deutsche Herzstiftung. Abgerufen am 19. Oktober 2026
  3. Als Herzpatient/in eine Smartwatch kaufen?, Deutsche Herzstiftung, Herz-Sprechstunde. Abgerufen am 19. Oktober 2026
  4. Neue ärztliche Leitlinie zu Vorhofflimmern, Deutsche Herzstiftung, Stellungnahme. Abgerufen am 19. Oktober 2026
  5. Vorhofflimmern: Diagnose oft nur mit Langzeit-EKG, Deutsche Herzstiftung. Abgerufen am 19. Oktober 2026
  6. Wearable-basierte Detektion von Arrhythmien, Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK), Positionspapier 2021. Abgerufen am 19. Oktober 2026
  7. Clinical Validation of 5 Direct-to-Consumer Wearable Smart Devices to Detect Atrial Fibrillation: BASEL Wearable Study, Mannhart D. et al., JACC Clinical Electrophysiology 2023. Abgerufen am 19. Oktober 2026
  8. Accuracy of Smartwatches in the Detection of Atrial Fibrillation: A Systematic Review and Diagnostic Meta-Analysis, Barrera N. et al., JACC Advances 2025. Abgerufen am 19. Oktober 2026
  9. Wen anrufen: 116117 oder 112?, 116117.de, Kassenärztliche Bundesvereinigung. Abgerufen am 19. Oktober 2026

Bei akuter Lebensgefahr wählen Sie in Deutschland die 112. Außerhalb der Sprechzeiten erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.

Diese Informationen ersetzen nicht den Rat einer medizinischen Fachperson. Chutex-Produkte sind keine Medizinprodukte; Elder ist eine persönliche Schutzausrüstung.

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